Das Projekt Mode trifft Museum war ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für Politische Bildung und dem Museumsdienst Köln. Wir wurden als Schule vom Museumsdienst dazu eingeladen, uns an diesem Projekt zu beteiligen. Begleitet wurde das Projekt von Frau Anke von Heyl vom Museumsdienst Köln.

Worum sollte es bei unserem Projekt gehen?

Das Thema „Dresscode“ bietet vor allem jungen Menschen viele Anlässe zum Nachdenken. Die Beschäftigung mit Fragen nach Selbstdarstellung, sozialen Konventionen und Zeichensystemen bringt oft spannende aber auch unerwartete Antworten. Ziel sollte sein, sich mit Dresscodes in verschiedenen Kulturen zu befassen und die Ergebnisse der Auseinandersetzung mit dem Thema in einem Blog im Internet zu veröffentlichen. 

Dabei sollte es also  nicht nur um die bewusste Auseinandersetzung mit dem Thema Mode gehen, sondern auch um die Förderung der sozialen Kompetenz und Medienkompetenz der Studierenden. 

Der Besuch von Kölner Museen und die Treffen in den verschiedenen Sammlungen des Wallraf-Richartz Museums und des Rautenstrauch-Joest Museums boten speziell für unser Projekt „Dresscode“ vielfältige Anregungen und stellten den musealen Kontext des Gesamtprojektes sicher.

 Arbeitsergebnisse

Wir haben uns in loser Folge ab 25. September 2013 bis zum 26. November 2013 getroffen und intensiv gearbeitet.

Die Ergebnisse unserer Arbeit liegen in Form von Bildern, diversen Filmen, Texten, Postern und einem Blog (museumsfashion.tumblr.com) vor. Außerdem wurde ein Kleid zum Thema „Internationale Mode“ geschneidert.

Einen Teil dieser Ergebnisse konnten wir in der Veranstaltung Mode trifft Museum am 27. November 2013 in einer 10-minütigen Präsentation mit großem Erfolg vorstellen. Außerdem stellten wir die Ergebnisse unserer Arbeit im Rahmen eines kleinen Events für alle Studierenden unserer Schule am 19.12.2013 vor. 

Den Blog mit den Ergebnissen der Projektgruppe findet man unter museumfashion.tumblr.com. Auf unserer Facebookseite gibt es noch diverse Filmchen und einige Bilder zum Projekt.